Archiv 2022

Mitgliederversammlung 2022

Vor dem Start der Mitgliederversammlung hat der ASOC seine Clubmitglieder zum Spargelessen eigeladen. Pünktlich um 20 Uhr startete unser Vorsitzender Ulrich Krämer die Versammlung und begrüßte die 35 Clubmitglieder und Gäste.

Die Vorstandsmitglieder berichteten von den Aktivitäten aus ihren Fachbereichen. Begleitet mit einer Präsentation konnten die Clubmitglieder die Veranstaltungen wie das Braunkohlessen, den Kegelabend, das ASOC-Wochenende in Bremerhaven und weitere bildlich mitverfolgen.
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Eine Ära geht zu Ende

Nach 31 Jahren scheidet der Stellvertretender Vorsitzende Martin Röver aus und geht in den wohlverdienten Vorstands-Ruhestand. Im Rahmen seines Berichte ließ er nochmal seine vielen Aktivitäten im und für den ASOC Revue passieren.

Bei der Braunkohlwanderung 1991 kam Martin Röver mit dem damaligen Vorsitzenden Heinz-Günther Steinmann ins Gespräch. Er berichtete, dass Michael Jähne nicht mehr für den Stellvertretenden Vorsitzenden kandidieren wird. Schnell waren die beiden sich einig und Martin Röver stellte sich zur Wahl. Und schubs war wieder ein Röver nunmehr in dritter Generation im Vorstand des Clubs tätig.

Zunächst jahrelang als Stellvertreter von Heinz-Günther Steinmann und ab 1994 von Ulrich Krämer und das bis zum heutigen Tag.

1993 unterstütze er Heinz-Günther Steinmann als Co-Ausrichter die Quizfahrt „Rund um den Burglöwen“, kurz Burglöwenfahrt genannt. Ab 1995 war Martin Röver dann alleiniger Fahrtleiter. Noch 12 Jahre konnten jedes Jahr viele Interessierte für die Quizfahrt gewonnen werden, jedoch nach insgesamt 30 Jahren endete diese Traditionsveranstaltung im Jahre 2007.

2001 ging der ASOC Harz/Heide online. Stets unter der Adresse www.asoc-bs.de wurden nicht nur die Clubmitglieder über Aktuelles und über die Rückblicke von Veranstaltungen informiert, sondern auch die Teilnehmer von der Harz-Heide-Fahrt und der Burglöwenfahrt konnten sich hierüber anmelden und erhielten alle Informationen rund um die Veranstaltungen.

2003 wurde der Vorstandsposten des Schriftführers vakant und er übernahm diese Aufgabe. Fortan kamen alle monatlichen Infoschreiben von ihm und er war Protokollführer auf allen Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen.

Im gleichen Jahr wurde der ASOC Harz/Heide vom Stadtmarketing Braunschweig angesprochen, ob wir beim 1. Braunschweiger Autofrühling teilnehmen möchten. Martin Röver übernahm die Federführung der Organisation und so war der Club 16 Jahre lang jedes Jahr im Frühling präsent. Anfänglich verteilt auf die Innenstadt, von 2007 bis 2011 neben den Schlossarkaden und zum Schluss auf dem Burgplatz mit Modenschau und Oldtimer-Präsentationen.
Es gibt für alles eine Zeit. Auch dafür, Abschied zu nehmen.
Klaus Seibold
Jetzt gilt es nach 31 Jahren tschüss zu sagen. Die Arbeit in diesen drei Jahrzehnten hatte ihm stets sehr viel Spaß gemacht.

Martin Röver bedankte sich bei allen Clubmitgliedern, dass sie ihm über die vielen Jahren ihr Vertrauen geschenkt und als Helfer bei seinen Veranstaltungen unterstützt haben.
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Wahlen

Nach dem die Versammlung den Vorstand für das Geschäftsjahr 2021 entlastet hat. Wurde die neue Satzung vorgestellt und einstimmig verabschiedet. Diese sieht neben vielen redaktionellen Korrekturen vor, dass es zukünftig keinen Stellvertretenden Vorsitzenden geben wird. Die Aufgabe übernimmt eines verbliebenden Vorstandsmitglieder.

Anschließend standen Wahlen auf der Tagesordnung. Auf der Position des Vorsitzender stellte sich der Amtsinhaber Ulrich Krämer zur Wiederwahl und er wurde einstimmig bestätigt.

In den Ämtern Schatzmeister sowie Verkehr- und Technikleiter stellten sich die Amtsinhaber für eine weitere Periode zur Verfügung und die Versammlung hat Horst Weirowski als Schatzmeister und Benjamin Krämer als Verkehrs- und Technikleiter wiedergewählt.

Als Ersatz regulären für den ausscheidenden Rechnungsprüfer Harald Siems wurde Karin Asche für die nächsten zwei Jahre für diese Aufgabe gewählt.

Danach erfolgte der Ausblick auf das Jahr 2022 mit seinen vielen
Veranstaltungen.

Lebenszeichen einer Karteileiche

Liebe Oldtimerfreunde des ASOC,

früher als ich noch im Vorstand war, habe ich des öfteren etwas für die Webseite des ASOC geschrieben. Es wird Zeit, dass ich mich wieder einmal melde in diesen bewegten Zeiten, in denen sich viele lieb gewonnenen Dinge ändern.

Nicht nur durch die Corona-Pandemie, auch durch den russischen Krieg gegen die Ukraine mit der dadurch verbundenen Energieknappheit. Bedingt durch die Einschränkungen wegen Corona bin ich und viele andere auch, recht wenig mit meinen Oldtimern gefahren.
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In 2020 fielen fast alle Messen und Veranstaltungen aus. Erst im September habe ich mit einigen Alfa-Freunden eine Fahrt zum Grenzmuseum in Marienborn gemacht. Und dann war noch die Entefahrt des ASOC nach Helmstedt. Das wars dann auch im ersten Coronajahr.

Alle hofften auf Besserung in 2021, aber wieder wurden viele Veranstaltungen verschoben oder fielen ganz aus. Unser Glas-Pfingsttreffen wurde auf den September verschoben mit den entsprechenden Einschränkungen. Vorher musste ich die fest gegangene Bremse reparieren.

Die Zeit war geprägt von Standschäden. Schön war das Sommerfest unseres Clubs im Waldhaus Ölper, zu dem ich auch mit dem Alfa gefahren bin. Dann gab es noch die Ausfahrt meiner Berliner Glasfreunde durch den Harz Ende September/Anfang Oktober. Das wars dann auch im 2. Coronajahr. Die Zeit habe ich mit fälligen Reparaturen und kleinen Fahrten zu Verwandten und Freunden verbracht.

Das 3. Jahr fing auch nicht besonders gut an, die Winterwelle ebbte ab und schon kam eine Sommerwelle und entsprechend war ich zurückhaltend was Kontakte anging.

Leider hat sich mein Gesundheitszustand in letzter Zeit wieder verschlechtert. Ich bekomme wieder ab und zu Fieber für ein bis zwei Tage, bin aber nach Corona-Test negativ. Es liegt wohl an meiner Vorerkrankung. Aufgrund dessen bin ich Risikopatient und habe mich immer sehr vorsichtig verhalten, bin 4 mal geimpft, habe fast alle Kontakte vermieden und bin nicht zu Veranstaltungen mit vielen Leuten gegangen. Wenn überhaupt, habe ich mich nur draußen mit anderen getroffen und bin deshalb bisher von der Krankheit verschont geblieben.

Wie wird es weitergehen? Werden wir wieder eine Welle von Ansteckungen in diesem Winter erleben? Wird es wieder Einschränkungen und Absagen von Veranstaltungen geben? Es ist noch alles offen.

Auch die Tatsache, dass langfristig gesehen unser Hobby, die Pflege und Erhaltung von unseren alten Autos zunehmend in der Bevölkerung kritisch gesehen wird, stimmt nicht gerade positiv. Wie viele in unserem Alter, in wenigen Monaten werde ich 80, bleibt uns nicht mehr soviel Zeit, das Hobby, unsere Erfahrungen und unsere alten Autos an jüngere weiterzugeben.

Noch bin ich aber voller Hoffnung auf Besserung und wünsche uns und unserem Hobby alles Gute, und werde auch bald mal wieder persönlich erscheinen.

Viele liebe Grüße von eurem alten Clubfreund

Joachim Bomba

Braunkohlessen

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Nachdem unser Saisonfinale 2021 Pandemie-bedingt ausfallen musste, genossen wir bei unserer Jahresauftaktveranstaltung im kleinen Kreis das Braunkohlessen.

Rund 20 Clubmitglieder trafen sich in unserem neuen Clublokal "Grüner Jäger" in Riddagshausen. Unter Einhaltung der aktuellen 2G-Regeln bildeten sich kleinere Tischgrüppchen.

Nach der langen Abstinenz ging der Gesprächsstoff an den Tischen nie aus.
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Unsere Gaumen wurden mit Braunkohl - so die braunschweigische Aussprache - satt verwöhnt. Garniert mit Bratkartoffeln, Bregenwurst, Kassler, Bauchfleisch und reichlich Senf dürfte für jeden etwas dabei gewesen sein.

Funfact*:
Braunkohl oder Grünkohl? Bei beiden handelt es sich um Blattkohlarten, sie unterscheiden sich aber unter anderem in der Färbung der Blätter. Grünkohl und Braunkohl besitzen einen hohen Vitamin C-Gehalt, sind reich an Folsäure und Ballaststoffen sowie an Mineralstoffen wie Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen. Während früher verschiedene Sorten des Kohlgemüses angebaut wurden, findet man heute auf den Feldern um Braunschweig in erster Linie den Grünkohl. Trotzdem wird in Braunschweig in der Regel die Spezialität als Braunkohl bezeichnet. Die Braunkohlsaison beginnt mit dem ersten Frost und endet am Gründonnerstag.
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Aufgrund des vielen Gesprächsstoff vergingen die Stunden sehr schnell, so dass leider keine Zeit mehr für einen Verdauungsspaziergang war. Vielen Dank an unsere Touristikleiterin Bobby für den schönen Tag.


Martin Röver


*Quelle:
https://www.braunschweig.de/tourismus/ueber-braunschweig/spezielles/spezi_braunkohl.php

Oldtimer-Ausfahrt

Da am 19. Juni die geplante Harz-Heide-Fahrt nicht stattfinden konnte, hatten wir uns entschlossen, als Ersatz eine clubinterne Ausfahrt anzubieten.


Harald Siems und Rolf Schormann haben die Ausfahrt bei bestem Wetter organisiert. 14 Oldtimer-Teams mit 25 Personen trafen sich zum Start um 9:30 Uhr an der ARAL Tankstelle Hansestraße. Gestartet wurde in zwei Gruppen im Abstand von 15 Minuten.


Nach „Roadbook“ führte die Strecke über Walle, Harvesse, Wense, Wipshausen zunächst nach Volkse. Nach diversen Fehlversuchen die richtige Strecke zu finden ging es weiter über Seershausen nach Meinersen. Da die vorgegebene Strecke gesperrt war, wurde Ettenbüttel auf Umwegen angefahren. Über Gilde und Neubokel erreichte man das Ziel der ersten Etappe zur Mittagspause die Gaststätte „Zum Deutschen Heinrich“ in Wilsche.


Zur zweiten Etappe waren leider Ausfälle zu beklagen. Beim Opel Olympia funktionierte die Schaltung nicht mehr, das Fahrzeug wurde in eine Werkstatt nach Meinersen verbracht. Beim VW Golf war der Zündschlüssel abhandengekommen und nicht mehr aufzufinden. Auch das Team konnte zur zweiten Etappe nicht mehr starten.


Die zweite Etappe führte auf wenig befahrenen Straßen über Gifhorn, Isenbüttel, Wasbüttel, Calberlah, Brunsrode, Flechtorf, Beienrode, Rieseberg und Lauingen weiter durch Königslutter. Der landschaftlich reizvollste Teil der Ausfahrt führte zunächst nach Langeleben und dann weiter auf der „Elmhochstraße“ bis nach Schöningen.


Der Abschluss einer gelungenen Ausfahrt fand bei Kaffee und hausgebackenem Kuchen im Klostergut statt. Auch von dieser Stelle Dank an die Ausrichter und alle Teilnehmenden.


Ulrich Krämer

Spargelfahrt

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Pünktlich um 9.30 Uhr trafen wir uns an der Shell Tankstelle in Lehre und auf ging es zu einer kleinen Rätseltour Richtung Spargelhof Brink.

Das Wetter war perfekt. Die gute Laune ebenfalls.


Kleine versteckte Straßen und Sträßchen wurden bevorzugt. Die Streckenführung ist gelungen, obwohl manch einer dachte "bestimmt verfahren, oder?". Nein, dem war nicht so, es sollte etwas holperig sein.
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Pünktlich 11.30 Uhr erreichten wir den Spargelhof Drink und erstmal wurden die Füße vertreten mit einer Führung durch die Spargel- und Kältehallen.

Es wurden sehr anschaulich, interessante Informationen über Spargel und Politik vermittelt. Rohkostproben ließen uns zu "Spargelkennern" aufsteigen.
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Im Anschluß gab es im gemütlichen Event-Bereich Spargel, Schnitzel, Schinken, Heidekartoffel, Buttersauce und Hollandaise satt. Danach einen guten Verdauerli und abschließend ein leckeres Dessert.

Inzwischen hatte die Auszählung der Rätseltour statt gefunden und die Preise, natürlich ganz im Spargelmodus, gingen an die Teams Schultz/Kohl, Woldt, Krämer, Rennecke,

Die Rückfahrt war freie Wahl, jedoch entschloß sich ein Großteil noch im Pilz an der B4 einen Kaffee- / Eisstop einzulegen und mit fröhlichem Geplänkel den Tag ausklingen zu lassen.
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Bobby Consbruch-Sattler

Tagestour

Am 26. Juni 2022 trafen sich  22 Teilnehmer zu einer Tagestour unter dem Motto:

„Geheimnisse der Olivenverarbeitung“
und
Moderne ökologische Landwirtschaft“

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Ausgangspunkt war das Rittergut Münchhausen in Großvahlberg. Um 9.30 Uhr begann es mit einem entspannten deftigen Frühstück und Einstimmung auf die Tour. Uwe Sattler hatte, wie auch schon zur Spargeltour, die Wegstrecke ausgearbeitet.
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Um 10.30 Uhr ging es dann auf kleinen Umwegen nach Bornum zum ersten Olivenöldate: Louisa, die Hebamme, und Désirée, die Motivationstrainerin erzählten uns ihre Geschichten, wie man zu dieser Passion gekommen ist.

Aufgewachsen auf einem Bauernhof in der Landwirtschaft, mit dem Wissen, wie man etwas durch bewusste Arbeit mit den Händen gut macht, haben sie in Italien ihre Wurzeln wieder entdeckt. Das Land inspirierte sie und weckte in ihnen die Leidenschaft für ein traditionelles Handwerk. Die Maremma erstreckt sich von der südlichen Toskana bis ins nördliche Latium. Ihre Oliven wachsen hier in Küstennähe fast auf Meeresspiegelniveau und entwickeln durch das besondere Klima ein intensives Aroma.

Unvergessen die erste Ernte ihrer eigenen Oliven, die sie mit tiefer Zufriedenheit erfüllte. Der reine, würzige Geschmack ihres Olivenöls: eine Offenbarung. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Was anfänglich nur ein Hobby war, ist für sie, Désirée und Louisa, zur gemeinsamen Berufung geworden.  
Die Schilderungen von der Pflege bis zur Ernte waren höchst interessant. Allerdings sind die bürokratischen Hindernisse extremst und man muss einen jahrelangen Atem, auch finanziell, haben, um die ganzen Zertifizierungsprozesse durchstehen zu können. Zudem kommen die großen Ketten und kennen diverse Schlupflöcher und Chemiker, die aus ranzigem, abgestandenem Öl aus Ägypten, Tunesien, Syrien etc. „hochwertiges italienisches Extra-Virgin-Olivenöl der ersten Kaltpressung“ herstellen und auf den Markt bringen können. Selbst Olivensommeliers habe ihre Probleme.

Es fand eine Verkostung der Öle, sowie der Condimento statt und der Unterschied war nun allen klar… der Geschmack ist köstlich. Wir konnten uns einen neutralen Salat mit den Ölen und Essigen verfeinern und eine deftige Kartoffelsuppe, ebenfalls mit einem Schuss Condimento rundete den ersten Trip ab. Getränke jeglicher Art standen selbstverständlich ebenfalls zur Verfügung. Auch die neuen rein biologischen Kosmetikprodukte aus Olivenöl fand bei den Damen großen Zuspruch.
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Um 13 Uhr mussten wir unsere gemütliche Runde unter schattigen Bäumen abbrechen und zum zweiten Stop dem Rittergut Bisdorf aufbrechen.

Über kleine Strecken wurde die Truppe durch eine beschauliche, aber bekannte Landschaft über rund 65km zum Rittergut des Grafen von der Schulenburg geleitet. Das Roadbook diente als Tarnung.

Der Verwalter des Gutes, Thees Meyer, empfing uns bei viel Sonne, der Planet meinte es wirklich sehr gut mit uns und erzählte von seiner Passion aus heutiger Sicht zur Landwirtschaft. Man merkte ihm an, wie sehr er dafür lebt.
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Das Rittergut Bisdorf ist seit 800 Jahren ein Gutsbetrieb mit landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Flächen. Waren es zunächst die Herren von Bartensleben, so sind es seit 1742 die Grafen von der Schulenburg, die Bisdorf als historisches Erbe erhalten haben und bis heute bewirtschaften. Die ältesten Gebäude stammen aus dem Jahre 1726, zu denen auch der Pferdestall gehört. Der Schafstall ist aus dem Jahre 1905.
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Der ganze Stolz ist die größte Trüffelplantage Deutschlands. Hierzu gab es sehr viel interessante und auch humorvolle Anekdoten. Ebenso wie schon vorab über das Rittergut selbst und das Anliegen des Grafen Schulenburg klimagerechte und umweltschonende Landwirtschaft, die noch für viele Generationen Bestand hat. Leider spielt auch hier wieder die Politik nicht mit. Politiker, die absolut nicht vom Fach sind und sich fast nur gekaufte Berater reinholen, sind letztendlich der Dolchstoß für eine nachhaltig ökologische Landwirtschaft, von dem mittelständischen Landwirt gar nicht mehr zu sprechen.
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Es wurde viel diskutiert und Thees konnte alle Fragen galant und mit einem Spritzer Sarkasmus beantworten. Auch die Technik, mit Raupenschlepper und 16-Schaarpflug kam nicht zu kurz. Leider war der überdimensional große Mähdrescher noch nicht ausgeliefert worden. Dafür fand die Göttinger Fangwanne großen Anklang.

Abschließend gab es im Pferdestall, bei festlich geschmückten Tischen, Kaffee, Kuchen (Tortenparadies Stern), Sekt, Bier und diverse Kaltgetränke. Am späten Nachmittag löste sich die Gesellschaft dann auf.


Ein nachdenklicher und gelungener Tag.



Bobby Consbruch-Sattler