Mini-Kreuzfahrt nach Oslo

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Am Freitag, den 16. März, legte unser Schiff, die Color Magic in Kiel vom Norwegen-Kai bei ziemlich kaltem, windigen aber trockenen Wetter ab.

Mit an Bord waren 17 Clubmitglieder des ASOC Harz/Heide, die sich auf eine ereignisreiche Reise nach Norwegen freuten.
Nachdem ein Großteil das Ablegen beobachtet hatten, bezogen wir unsere Kabinen, teils Innenkabinen, scherzhaft von uns als "Holzklasse" bezeichnet, teils Kabinen mit Promenaden-Blick.

Zunächst erkundeten wir erst mal das Schiff. Auch am Nachmittag wurde schon einiges geboten – Live Musik im Irish Pub und im Theater, Schwimmbad, Wellness, Golf-Simulator und nicht zu vergessen, etliche Geschäfte, in denen man sein Geld in wertvolle Gegenstände wie einen Norwegen-Schal ausgeben konnte.
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Oslo ist immer eine Reise wert - auch wenn es nur für 4 Stunden ist.
Martin Röver
Um 20 Uhr trafen wir uns dann im Restaurant Grand Buffet zum Abendessen. Es gab ein üppiges Kalt-Warmes-Buffet. Hier hat jeder etwas nach seinem Geschmack gefunden. Man war leider viel zu schnell satt, so dass sich einige die große Kuchenauswahl nur noch angesehen haben.

Den Abend beschlossen wir dann ganz oben im
Observation Room mit leckeren Getränken. Einige hielten durch bis kurz vor Mitternacht, um das beleuchtete Colorline Schwesterschiff, das aus Oslo kam, zu betrachten. Fotoversuche schlugen wegen der Dunkelheit aber fehl.
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Zum Frühstück am Samstag befuhren wir den Oslo-Fjord bei absolut blauem Himmel und spiegelglatter See.

Die Promenadenblick-Kabinenbewohner genossen ihr Frühstück im
Oceanic-Restaurant mit grandiosem Blick nach hinten auf das Wasser. Alle anderen stärkten sich im Grand Buffet bei einem wieder gut bestückten Buffet.

Für den ca. 4-stündigen Aufenthalt war um 10.15 Uhr eine Stadtrundfahrt gebucht, an der fast alle teilnahmen. Reiner und Angela Traudt haben stattdessen das Schiff bis in die letzte Ecke inspiziert.

Das absolute Highlight der Rundfahrt war zweifelsohne der Abstecher zum Stadtteil und Berg
Holmenkollen. Erstmal der grandiose Blick von oben in den Fjord und außerdem fand hier gerade das vorletzte Biathlon-Weltcup-Wochenende statt und wir hatten für ca. 30 Minuten die Möglichkeit, einen Teil der Strecke zu überblicken. Einige wären gerne dageblieben.
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Ein nachfolgender Spaziergang im Vigelandspark war dann auch noch lehrreich. Man musste hier nur höllisch aufpassen, da es zum großen Teil spiegelglatt war, was dazu führte, dass Ulrich Krämer leider schmerzhaft stürzte.

Der letzte Haltepunkt der Rundfahrt war das
Fram-Museum auf der Museumsinsel mit der Möglichkeit, sich noch kurz über Polarreisen in früheren Zeiten zu informieren.

Als wir dann um 13.45 Uhr als allerletzte auf Schiff huschten, konnten wir dann gleich das Auslaufen vom Sonnendeck aus beobachten. Hier machten wir dann noch weitere obligatorische Gruppenfotos.
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Den Abend verbrachten wir ähnlich wie am Freitag.

Am Sonntag früh um 10 Uhr legten wir dann wieder in Kiel an, um dann umgehend die Heimreise anzutreten.

Alles in allem war es ein superschönes, kurzweiliges Wochenende, dass – soweit ich beurteilen kann – auch allen gefallen hat. Hier noch die
Bildergalerie zum schmökern.


Text: Britta Brandt
Fotos: Marion Röver

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